„Seine Gilda singt Sarah Längle mit in den Koloraturen sicher intonierendem Sopran, der den Schluss der Arie „Caro nome“ mit einem wunderschön ebenmässigen, lang ausgehaltenen Triller krönt.“
Gerhard Asche, Weserkurier 27.12.05 (Rigoletto)

„Aber vokal ist es eh der Abend der Sopranistin Sarah Längle: Für ihre Gilda drosselt Quarré gern das Tempo, damit sich jeder Ton geniessen lässt.“
Sebastian Loskant, Nordseezeitung 20.1.05 (Rigoletto)

„Gilda erobert die Herzen des Publikums. Im langanhaltenden Applaus nach der Weihnachtspremiere von „Rigoletto“ ist der Jubel für Sarah Längle unüberhörbar. Sie verkörpert Rigolettos Tocher Gilda mit jener zarten Anmut jugendlicher Unschuld.“
Hans Happel, Nordseezeitung 27.12.06 (Rigoletto)

“Sarah Längles Stimme beginnt sich zu öffnen, sobald sie zu ihrer Koloraturarie „Caro nome“ ansetzt, die sie bis in die Spitzentöne souverän entfaltet.“
Hans Happel, Nordseezeitung 27.12.06 (Rigoletto)

„Dass diese Sängerin auch zaubern kann, zeigt sie in ihrer Beichte vor dem Vater, wenn Gilda aus dem fürstlichen Liebestempel tritt. Diese Begegnung zwischen Tochter und Vater gehört szenisch wie musikalisch zu den Höhepunkten der Inszenierung...“
Hans Happel, Nordseezeitung 27.12.06 (Rigoletto)

„Die beste Leistung brachte Sarah Längle als Gilda“...“konnte sie mit ihrem koloraturfesten Sopran punkten. „Caro nome“ kam gestochen und sicher.“
Erik Hermann, Sonntagsjournal (Rigoletto)

„...besonders Sarah Längle als jugendlich-verliebter Siebel werteten ihre Rollen kräftig auf.“
Erik Hermann, Sonntagsjournal 2.10.06 (Faust)

„Franka Kraneis, Sarah Längle und Olivia Saragosa enthüllen als Echo-Najade-Dryade feinsten kammermusikalischen, „mozärtlichen“ Schmelz.“
Susanne Schwan, Nordseezeitung 19.6.06 (Ariadne)

„....das betörend intonierende Nymphenterzett (Sarah Längle, Olivia Saragosa, Franka Kraneis)..“
Gerhart Asche, Weser Kurier 19.6.06 (Ariadne)

„Der Bravourarie der Königin der Nacht gewann Sarah Längle mit geschärfter Stimme einiges an Profil ab...“
Gerhart Asche, Weserkurier 7.3.05 (Zauberflöte)

„Sarah Längle erfreute mit jugendlichem Timbre und fein schmachtendem Ausdruck in der Arie der Susanna.“
„Längle setzte Märchentöne dagegen mit dem volkstümlichen Lied an den Mond aus „Rusalka“; den schwärmerisch-tragischen Ton der Wassernixe traf die Solistin wunderschön“
„Einige Operetten-Kostproben aus der Feder von Johann Strauss junior und Robert Stolz boten die jungen Künstlerinnen mit jugendlichem Charme dar. Und nicht nur den Wiener Walzertakt beherrschen sie, sondern auch den Broadway-Schwung: Enorm, wie temperamentvoll und spritzig die beiden Damen zu ihren Musical-Songs auf der Bühne agierten.“
Christian Ekowski, Nordseezeitung 14.6.05 (Konzert in Thieles Garten)

„...und schliesslich Sarah Längle. Zart, introvertiert, ein lyrischer Koloratursopran von feinst gesponnenem Silber. Die Delikatesse, mit der die junge Liechtensteinerin als durch alle Lagen gleitet, glockenreine Spitzentöne aus dem Äther förmlich ansaugt, liessen ringsum den Atem stocken.“
Susanne Schwan, Nordseezeitung 14.9.04 (Eröffnungsgala des Stadttheaters Bremerhaven)

„...nicht mit einer so glasklaren Stimme wie die von Sarah Längle. Sarah Längle zeigte ihre ungeheuer kultivierte und bestausgebildete Sopranstimme, gemischt mit der notwendigen Musikalität.“
Ingo Kleinheisterkamp, Liechtensteiner Vaterland 17.9.01 (Martha)

„Besonders herausragend singt Sarah Längle das Lied von der Rose. Ihr Gesang ist ergreifend, die gespannte Stille an der Premiere war beinahe greifbar. Es war, als hielte das Publikum während dieses Liedes den Atem an.“
Esther Schmid-Wyss, Werdenberger&Obertoggenburger (Martha)

„Sarah Längle aus Liechtenstein, eine Sopranistin mit gewiss schöner Zukunft, gab die kapriziöse Lady Harriet.“
Vorarlberger Nachrichten (Martha)

„Wie ein neu aufgehender Stern am Sängerhimmel wirkte die blutjunge Sopranistin Sarah Längle... ihr warmer, gut entwickelter Sopran erblühte in unterschiedlichsten Farben und Diktionen.“
Liechtensteiner Vaterland 20.9.99 (Der Waffenschmied)

„Sarah Längle singt und spielt seine Tocher Marie...Ihr klangheller Sopran geht unter die Haut, ihre Ausstrahlung ist bereits heute phänomenal. Ihre Jugendlichkeit steckt an, ihre Unbeschwertheit überträgt sich auf die Besucher.“
Liechtensteiner Vaterland (Der Waffenschmied)